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Magersucht

Magersucht ist eine schwere Essstörung, die mit übermäßigem Gewichtsverlust, einer starken Angst vor Gewichtszunahme und einem verzerrten Bild des eigenen Körpers einhergeht.

4 Min. Lesezeit

Magersucht ist eine schwere Essstörung, die bei den Betroffenen Folgendes verursacht:

  • übermäßiger Gewichtsverlust;
  • starke Angst vor Gewichtszunahme;
  • ein verzerrtes Bild des eigenen Körpers.

Eine magersüchtige Person ist sehr dünn, überwacht ständig ihr Körpergewicht, vermeidet das Essen und sieht sich "dicker", als sie tatsächlich ist.

Magersucht (Anorexia nervosa) verändert das Leben einer Person grundlegend, denn die Gedanken rund um das Körpergewicht beeinträchtigen jede andere alltägliche Aktivität, von der Schule oder der Arbeit bis zu den zwischenmenschlichen Beziehungen.

Die Behandlung der Anorexia nervosa ist komplex und erfordert die Zusammenarbeit von Spezialist:innen wie Diätolog:innen, auf Essstörungen spezialisierten Mediziner:innen, Psychiater:innen und Psycholog:innen.

Eine an Anorexia nervosa erkrankte Person braucht nicht nur einen maßgeschneiderten Ernährungsplan, sondern auch eine angemessene psychologische Begleitung (Psychotherapie).

Mit anderen Worten: Das Ziel der Therapie ist es, den Körper zu pflegen (also die körperliche Symptomatik) und gleichzeitig auch den Geist (also die Verhaltenssymptomatik).

Es ist wichtig, in kurzer Zeit zu handeln und in den Anfangsstadien der Erkrankung, bevor sich Komplikationen entwickeln.

Dr. Eliana Violetti

  • Psychologin
  • Psychotherapeutin
  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • Functional Coach

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